Tagebuch eines Entwicklers Ankuendigung

Ab heute gibt es etwas für Programmierer und Bastler – Das Tagebuch eines Entwicklers. Ich werde mit diesem Format eine neue Form der Artikelserie ins Leben rufen. Dabei soll das Entwickeln von größeren Programmen im Vordergrund stehen. Wie gehe ich bei der Planung vor? Was muss ich beachten? Welche Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung und welche Gedanken muss ich mir bereits im Vorfeld machen? All dies soll dieses Format beispielhaft erklären.

Worum geht es im Tagebuch eines Entwicklers?

Das Tagebuch eines Entwicklers soll zeigen, wie ich an ein größeres Projekt heran gehe. Dabei könnt ihr Schritt für Schritt miterleben wie das Programm von der gedanklichen Gestaltung über die Planungsphase bis hin zum finalen Produkt erstellt wird.

Ich werde versuchen die Abschnitte ordentlich zu erklären. Dabei möchte ich aber weniger auf die Programmierung als solche eingehen, sondern vielmehr auf die Gedanken die man sich während der Entwicklung machen muss. Gegebenenfalls ein paar Schwierigkeiten aufzeigen und vor allem Einsteigern zeigen, wie ich an ein größeres Projekt heran gehe.

Best Practice

Das Tagebuch soll natürlich nicht das Maß aller Dinge werden. Wie schon erwähnt werde ich weniger auf den Code eingehen, obwohl ich euch diesen Artikel für Artikel zur Verfügung stellen werde, sondern vielmehr auf die Art und Weise des Vorgehens. Nun ist mein auch nicht aller Wahrheit und es gibt sicher andere Mittel und Wege ans Ziel zu gelangen. Es soll auch nicht meine persönliche “best practice” widerspiegeln sondern nur die Art und Weise zeigen, wie ich an die Dinge in diesem heran gehe.

Was ist mit der Krisenvorsorge?

Wenn ich an das Thema in diesem Artikel heran gegangen bin, werdet ihr sehen, dass dieses Tagebuch zur Krisenvorsorge zugehören soll. Die Artikelserie “Krisenvorsorge” soll natürlich weiter.

In welchem Intervall passiert etwas neues?

Im Gegensatz zu meinen anderen Artikelarten, wird hier nur dann etwas passieren wenn auch wirklich programmiert wird oder ich mir Gedanken zum aktuellen Projekt gemacht habe. Diese Artikel können mal kurz und mal lang sein, alle zwei Tage erscheinen oder mal einen Monat nichts von sich hören lassen. Das kommt ganz darauf an wie viel Zeit ich gerade zum Programmieren aufbringen kann.

In medias Res.

Worum soll es nun also in diesem speziellen Tagebuch gehen? Nun, es wird im ersten Tagebuch um ein Tool gehen, über das ich mir bereits viele Gedanken gemacht habe. In diesem Beitrag möchte ich noch nicht genauer darauf eingehen, aber der Projektname lautet “Prepper”. Im Endeffekt ein Verwaltungstool mit Erinnerungsfunktion für die Krisenvorsorge. Damit eben die eingelagerten Lebensmittel nicht verderben. Es soll aber noch deutlich mehr können als nur ein bisschen mit ‘nem Datetime rumspielen. Aber dazu morgen oder am Montag mehr. Ich werde euch den Sourcecode des Artikels dann zur Verfügung stellen. Dies jedoch auf einer externen Seite, die ich hier in den Artikeln dann verlinke. Ich habe auf diesem Hoster leider nur begrenzt Speicherplatz und wenn ich jede noch so kleine Änderung hier komplett hochlade, bin ich schneller am Limit als ich „Scheiße ich habe keinen freien Speicherplatz mehr“ schreiben kann. Na. Schon passiert. *lösch lösch*

Wozu das Ganze?

Nun, das hat zwei sehr einfache Gründe. Zum einen schreibe ich generell Probleme und Gedankengänge während des Programmierens nieder, sodass ich quasi schon das Grundgestell von dem Tagebuch eines Entwicklers habe. Der zweite Grund ist, dass ich als junger Anfänger häufig vor einem neuem Projekt gesessen habe und nicht so wirklich wusste wie ich das am blödesten anstelle. Immer wieder musste ich bei großen Projekten umstrukturieren und ganze Klassen neu schreiben weil sich irgend etwas änderte oder ich einfach irgendetwas nicht bedacht oder übersehen hatte. Das passiert mir heute auch noch, aber diese Fälle liegen dann entweder außerhalb meines Einflusses oder sind recht schnell behoben. Ein solches Vorgehen lernt man jedoch weder in der Ausbildung, noch im Studium sondern nur mit beinhartem Training und schweißtreibender Erfahrung. Aus diesem Grund möchte ich einige Erfahrungen mit euch teilen und euch den Weg ein wenig abkürzen lassen. Außerdem tut es gut ab und an mal ein wenig Feedback zu seiner Programmierung zu erhalten und vielleicht den ein oder anderen Hinweis auf einen Denkfehler. ;-) Tagebuch eines Entwicklers

 

Wie dem auch sei. Am Montag geht es los. Bis dahin wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende und viel Freude am Tagebuch eines Entwicklers.


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