Feminazis und Feministen

Feminazis sind wohl eine der Dinge die mich am meisten aufregen. Heute möchte ich eine kurze Übersicht darüber vermitteln, was für mich den Unterschied zwischen den verhassten Feminazis und den (Manchmal nicht weniger schlimmen) Feministen ausmacht.

Klarstellung

Heute habe ich etwas getan, was im Normalfall vollkommen gegen meine Lebenseinstellung und auch ein Stück weit gegen meine Natur geht. Ich habe eine Randgruppe angegriffen. Normalerweise ist es so, dass Randgruppen wenn sie negativ sind, eher eine verschwindend geringe Zahl haben und dementsprechend nicht gehört werden. Scientology mag da die Ausnahme sein. Natürlich spreche ich von Randgruppen, die diese auch gewählt haben. Feminazis sind eine dieser Randgruppen. Bevor ich nun genauer auf diese… Subjekte eingehe, möchte ich eine Klarstellung vornehmen.

Es liegt mir fern im Allgemeinen oder speziell in diesem Blog Menschen aufgrund ihres Glaubens, Geschlecht, sexuelle Orientierung,  Gewicht bla bla bla zu diskriminieren oder zu verurteilen. Ein Jeder soll sein Leben so leben wie er es für richtig hält, bzw. wie seine Natur es ihm vorgibt. Punkt.

Ich möchte ganz klar betonen, dass Feminismus als solcher… nein. Das ist so nicht ganz richtig. Dass die Gleichberechtigung als solche ein hehres Ziel ist, nach dem zumindest die mitteleuropäischen Menschen greifen sollten. Scheiß auf (bestimmte) Flüchtlinge und deren “Gewohnheiten”. Behandle ‘ne Frau als minderwertig und du stehst in meiner Reputationsliste auf der Ebene einer Heuschrecke. Eine Notnahrung. Wenn überhaupt.

WOAH! NAZI!
*sigh* Augen rollendes Smiley Ihr wisst was ich meine. Ja es sind nicht alle Flüchtlinge schlecht, aber laut Erfahrungsberichten ist es ein Großteil. (Dazu in einem folgenden Artikel mehr). Meinetwegen kann es auch ein Türkischer Einwanderer und kein Flüchtling sein. Es ist aktuell allerdings eher wahrscheinlich, dass ein (Wirtschafts)Flüchtling eine Frau belästigt oder denunziert, als es bei einem … wat weiß ich, Taiwanesen, Türken, Russen, etc. der Fall sein dürfte.

Es werden einige Klischees verwendet, beispielsweise die Berufswahl der Frau oder typische Männerberufe. Diese dienen an diesen Stellen ausschließlich der Darstellung und als Beispiel zur Verdeutlichung meiner Aussage.

Sinn des Artikels

Ich bin mit durchaus darüber im Klaren, dass ich hier die Büchse der Pandora öffnen werde. Es führt jedoch kein Weg daran vorbei, da ich die Feminazis in diversen Artikeln bereits erwähnte und auch in verschiedenen noch folgenden Artikel zur Gesellschaft durchaus erwähnen werde. Damit dort keine Verwirrung oder Missverständnisse aufkommen, soll dieser Artikel eine … Nun… Man könnte beinahe schon sagen “Eine Rechtfertigung” sein. Das soll er jedoch nicht. Vielmehr soll er dazu dienen weitere Informationen für den Leser zu bieten um folgende, aber auch bereits veröffentlichte Artikel, sowie meinen Standpunkt besser zu verstehen und einschätzen zu können.

 

Was ist ein Feminazi?

Ein Feminazi (Meist weiblich) ist eine Person, welche zwar im Kielwasser des Feminismus mit schwimmt und dessen Antrieb verwendet um ihre eigenen kleinen, bedauernswerten, durch Narzissmus getriebenen, verquerten Ziele zu erreichen.

Feminazi_emblemGesellschaftlich gesehen ist der Feminazi das kleine dicke Kind, mit Akne und Sommersprossen, welches in der hintersten Reihe sitzt und den Lehrer immer daran erinnert, dass er die Hausaufgaben nicht kontrolliert hat. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf meine Klarstellung verweisen.

Der typische Feminazi hat ein starkes Feindbild. Den Mann. Er wird im günstigsten Fall als unnötig angesehen, im schlimmsten Fall jedoch als “Seuche die es auszurotten gilt” (gelesen im gofeminin Forum). Der Feminazi hat ein sehr Klischeehaftes Bild des Mannes. Er wäre generell ein Schwein, nur auf Sex aus, sieht Frauen ausschließlich als Objekt, stellt sich selbst immer besser dar, als er ist, erhält alle möglichen Vorteile, wird, privat wie im Berufsleben, immer bevorzugt behandelt, steckt mit jedem anderen Kerl unter einer Decke, schadet der Gesellschaft, bekommt nichts alleine auf die Reihe und kann keine Kinder kriegen.

Dem letzten Punkt stimme ich zur aktuellen Lage zu. Frauen benötigen keinen Mann um ein Kind zu bekommen (Wissenschaftlich möglich, Gesetz und Ethik mischen aber dazwischen). Männer brauchen jedoch eine Frau. Aber das war’s dann auch schon mit dem zustimmen.

Das Problem bei der Denkweise dieser Personen ist, dass sie genau das praktizieren, von dem die Feministen sich entfernen wollen. Sie erheben sich selbst über den Mann. Sie wollen nicht nur die gleichen Rechte wie die Männer, sie wollen mehr. Feminazis sind radikale Feministen und der Übergang zwischen Feminist und Feminazi ist meist etwas verschwommen.

Außerdem reiben dir Feminazis ihre Ansichten und Meinungen sehr offen ins Gesicht. da kommt es nicht selten vor, dass man im Zug sitzt, du fragst ob du dich dazu setzen darfst und sie darauf sagt: „Du bist nicht mein Typ.“ Noch bevor du stutzig gucken kannst schreit drei Reihen hinter dir einer „Und ich bin Veganer!“. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Was ist ein Feminist?

Feministen als solche gibt es sowohl in der Version M, als auch in der Version W. Ich persönlich würde mich nicht als Feministen bezeichnen. Dafür sehe ich zu viele Probleme bei dieser Bewegung. Das bedeutet nicht, dass ich sie schlecht finde. Generell glaube ich persönlich, dass der Weg des Feminismus einfach der Falsche ist. Jede Kraft im Universum steht immer in einem Verhältnis zu einer gleich starken dagegen operierenden Kraft. Existiert eine solche nicht, so wird einfach eine erschaffen. Physikalisch. Nicht Mythologisch. Beim Feminismus ist das gleich.

Frauen wollen die gleichen Rechte erhalten wie Männer sie haben. Das ist aus einer rein politischen und wirtschaftlichen Sicht auch in Ordnung. Aus sozialen und Familiensicht heraus jedoch, ist das voll für’n Arsch.

 

Meine Ansicht zum Feminismus

Wie bereits erwähnt, benötigt jede Kraft eine Gegenkraft. Politisch wäre das CDU/SPD bzw. Die Linke und die AfD. Wirtschaftlich Microsoft und Apple, Mercedes und … weiß nicht. Ich habe keinen Plan von Autos. Aber ihr wisst worauf ich hinaus will. Beim Feminismus ist es nicht anders. Die Gegenbewegung zum Feminismus nennt sich Maskulismus. Diese wurde 2006 das erste mal bekannt. Heutzutage ist es allerdings eher ein Trend sich als Frau schlicht gegen den Feminismus auszusprechen und als “Antifeminist” da zu stehen. Im Grunde durchaus ein Schritt den ich begrüßen würde. Warum erkläre ich gleich.

Wie gesagt, der Feminismus als solche ist politisch und wirtschaftlich gesehen wichtig. Eine Frau sollte wählen dürfen, eine Frau sollte sich selbst bestimmen können, einer Frau sollten (theoretisch) alle Berufswege offen stehen. Sozial gesehen jedoch, darf man niemals(!) außer Acht lassen, dass es sich beim Feminismus um die Gleichberechtigung dreht. Die Frage ist hier allerdings: Welche Gleichberechtigung?

 

Das Problem mit der Gleichberechtigung

Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass Menschen, unabhängig ihres Geschlechts, von vorneherein nicht gleichberechtigt sind. Nicht sozial. Politisch gesehen ja. Bei Wirtschaft und

Feminazis - Gleichberechtigung

Das Bild ist insofern falsch, dass Frauen und Männer nicht gleich sind. Sie sollten nur die gleichen Rechte haben.

sozialem hört die Gleichberechtigung allerdings schon auf. Ein Mensch ohne Beziehungen hat weniger Chancen in einen hochbezahlten Managerjob zu kommen, als jemand mit guten

Beziehungen. Reiche Eltern können andere Ausbildungsmöglichkeiten bieten als arme. Hier greift zwar unser Sozialsystem noch mit ein, dafür ist die Schere zwischen “Arm” und “Reich” in Deutschland und Europa jedoch noch viel zu groß, um wirklich von Gleichberechtigung sprechen zu können.

Hier haben wir bereits die ersten Berechtigungsunterschiede. Wobei… naja… Recht und Möglichkeit sind zweierlei Dinge. Wir behalten es dennoch erst einmal im Hinterkopf, denn es wird für die nächsten Punkte sehr wichtig.

Die Frage ist nämlich: Welche Gleichberechtigung will Frau  eigentlich? Möchte man das gleiche Recht unter den selben Voraussetzungen haben wie ein Mann? So ist es aktuell. Politisch und Wirtschaftlich.

Ich höre die Feministinnen schon aufschreien: “WAH! DAS IST NICHT WAHR! Wir Frauen verdienen im Schnitt 20% weniger als Männer!”. …

Ja ähm…

Ich habe immer ein Problem damit, wenn offensichtliche Tatsachen ignoriert werden und logische Schlussfolgerungen, die einem quasi mit dem Hintern ins Gesicht voran springen einfach komplett außer Acht gelassen werden.

NATÜRLICH verdienen Frauen im SCHNITT 20% weniger als Männer! Denkt doch mal bitte nach! Das ist generell eine Fähigkeit die sich in den letzten Jahrhunderten vollkommen aus der Gesellschaft verabschiedet hat. Mitdenken.

Das ist ein Durchschnitt. Ein Durchschnitt wovon? Von allen berufstätigen Frauen? Also auch von jenen, die nebenbei oder in ihrer Rente noch für 4 Stunden die Woche putzen gehen, während sich der Mann um den Garten kümmert? Die Mütter die ihre Elternzeit voll ausschöpfen (Ist ihr Recht, keine Frage) und daher keine Leistung im Beruf bringen, während der Mann unter Umständen in dieser Zeit eine Beförderung erhalten kann? Die Frauen die sich sagen:  “Ist ja nur ‘ne Erkältung”, zur Arbeit fahren, dort ihre Kollegen anstecken und dann mehrere Wochen wegen Überanstrengung ausfallen?

Die Frauen die früh schwanger wurden, die Ausbildung abbrachen und seither vom Geld des Vaters leben und nur nebenbei ein wenig Geld verdienen?

Einschub
Ein ganz wichtiger Punkt dazu noch! Wenn ein Mann und eine Frau einvernehmlichen Sex haben, so obliegt es beiden Partnern an die Verhütung zu denken. Sollte ein Kind entstehen, so hat die Frau JEGLICHES Recht darüber zu bestimmen, was mit dem Kind geschieht. Der Mann hat da nichts zu zu sagen. So viel zur Gleichberechtigung. Is ja nur auch sein Kind. Treibt sie ab, so hat sie das Recht zu sagen: Es ist mein Körper, also darf ich das Kind auch abtreiben. Möchte der Vater das Kind behalten, guckt er in die Röhre. Anders herum ist es allerdings genauso! Sagt der Vater innerhalb der Frist in der das Kind abgetrieben werden darf nämlich, dass er es nicht haben möchte und die Mutter entscheidet sich dazu das Kind auszutragen, so muss der Vater TROTZDEM(!) Unterhalt an das Kind und im Zweifel auch an die Frau zahlen. Fakt ist, bei einer Schwangerschaft vertauschen sich die Rollen. Dann ist nämlich der Mann gefickt, wenn mir dieses Saloppe Wortspiel mal gestattet sei. Vom Sorgerecht will ich erst gar nicht anfangen. Da muss schon was schief laufen im Haushalt der Mutter, damit der Vater das Sorgerecht und nicht nur das Besuchsrecht erhält. So viel zum Thema Gleichberechtigung! Pah!
. Es darf auch nicht vergessen werden, dass Frauen erst seit ca. 1965 das Recht haben zu arbeiten und erst gegen 1975 ein Großteil der Frauen tatsächlich einen Job (Heute würde man Nebenjob sagen) angenommen haben! Jene die zu dieser Zeit einen Job bei einer Bank angenommen hatten (Da gab es einige Stellen) sind heute sicher große Manager oder zumindest Filialleiter. Ein Jede die glaubt vom Arbeitgeber weniger Lohn zu erhalten schaut sich seinen Arbeitsvertrag einmal genau an. Glaubt ihr wirklich, ihr hättet einen anderen Vertrag als der Kollege euch gegenüber? Glaubt ihr es gibt zwei Vordrucke und zwei Ausschreibungen auf eine Stelle? Eine für Männer und eine für Frauen? Wieso sollte ein Unternehmen dann einen Mann einstellen, wenn Frauen doch 20% günstiger sind?

Gleichberechtigung

Eine deutlich treffendere Metapher.

Jetzt bin ich allerdings von meiner ursprünglichen Frage abgewichen. Welche Art der Gleichberechtigung möchte die Frau. Die jetzige Gleichberechtigung, also das gleiche Recht für alle, egal wie der Einzelfall aussieht, haben wir… naja haben wir nicht. Aber da will der Feminismus hin. Das ist in meinen Augen aber nicht ganz richtig. Warum? Männer und Frauen sind unterschiedlich. Im Normalfall ist eine Frau schwächer, dafür aber besser im Umgang mit Kindern. Ein Mann ist… ach. Ne. Bevor ich mich in Klischees verliere möchte ich sagen: Es gibt Aufgaben, Rechte und Möglichkeiten, die besser von einem Mann… bei der ein Mann weniger Probleme hätte, bzw. einfach mehr Interesse daran zeigt, als eine Frau. Und umgekehrt. Natürlich gibt es ausnahmen und für diese Ausnahmen (Mechanikerin, Kinderbetreuer, Elternzeit des Vaters, etc.) muss es politisch und Wirtschaftlich die gleichen Rechte geben.

Frauen haben allerdings auch die Eigenart immer dann nichts von Gleichberechtigung hören zu wollen, wenn es um ihre “Special Needs” geht. Aufmerksam sein, Türen aufhalten, Geschenke/Blumen mitbringen (Achtung Klischeealarm) Essen gehen etc. Ich weiß, einige fordern das nicht, wünschen es sich jedoch im stillen. Nun, das ist meiner Ansicht nach auch in Ordnung. das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, solange man deshalb nicht anfängt rumzuzicken. Ein Mann muss dir nicht die Tür auf halten. Er kann es. Er würde sie heutzutage wahrscheinlich aber auch für jeden anderen Kollegen aufhalten. Diese ganzen Feinheiten und Ideologien (Frauen und Kinder zuerst!) sind auf der sozialen Ebene und da hat Feminismus meiner Meinung nach nichts zu suchen. Da braucht es eine andere Gleichberechtigung. Eine Art der Gleichberechtigung, die in vielen Partnerschaften praktiziert wird. Jeder erhält seinen Teil der Aufgaben, während er an anderer Stelle “Vorteile” erhält. Zuckerbrot und Peitsche. eine Frau wird eher selten die Getränke aus dem Kofferraum in die Wohnung tragen, wohingegen der Mann wohl seltener die Wäsche einräumt . Die Vor und Nachteile der Parteien müssten sich allerdings die Waage halten. Dies ist in Deutschland noch nicht praktiziert.

Konsequent gesagt hieße das: Eine Frau, welche für Gleichberechtigung ist, ist eine Frau, die keinen Feminismus braucht. Was mich wieder zu dem tumblr. Link führt. Grundidee ist allerdings dabei, dass der Feminismus in seiner Ursprungsform und seiner Wortherkunft, nämlich der “Stärkung des weiblichen Geschlechts” verwendet wird. Stoppt diese Bewegung bei der wahren Gleichberechtigung, so sehe ich keinerlei Probleme.

Problematisch ist es auch im Rechtssystem. Neben der Bevormundung der Frau über den Mann in der Kinderfrage, werden Sexualstraftaten von Frauen gegen Männer nur sehr selten verfolgt, obwohl sie angezeigt wurden. Noch weniger werden wirklich zur Aufklärung gebracht. Dazu muss allerdings eine gewisse mediale Aufmerksamkeit auf den Fall gerichtet sein.

Als kritisch betrachte ich auch die Quoten beispielsweise im Berufsleben. Wenn es eine Frauenquote gibt, dann kann man den Frauen vorwerfen den Job ausschließlich aufgrund ihres Geschlechts erhalten zu haben. Das mag stimmen, bringt die Gleichberechtigung aber nicht weiter. Ebenso vermittelt eine Frauenquote subjektiv die Einschätzung, dass dieser Gruppe von Menschen geholfen werden muss, damit sie einen Job erhält.

Des Weiteren (Achtung, Verallgemeinerung) besitzen Frauen häufig nicht ein so ausgeprägtes Ego wie ein Mann. So zögern sie länger eine Beförderung und die damit verbundene Verantwortung auf sich zu nehmen als es ein Mann tun würde.

Lila Feminazis

Die Feminazis als solche zielen, wie erwähnt, jedoch nicht auf die Gleichberechtigung ab, sondern auf … naja. Ich weiß nicht einmal was genau die nun eigentlich wollen. Wahrscheinlich wissen sie es selbst nicht. Die Feminazis, die ich bisher kennen lernen musste, waren eigentlich nur Krawallmacher die anderen auf den Keks gehen wollten. Dabei fordern sie Dinge, die in der aktuellen Lage und auch im Allgemeinen vollkommen unbedeutend sind. Einige Beispiele:Ampelweibchen

  • Bei der Bundeswehr darf im Gefechtsfall nicht mehr der Befehl “Stellung” gegeben werden, sondern es muss “hinlegen” gerufen werden. (War bestimmt eine nicht ganz so reife Person, die da gemeckert hat)
  • Frankfurt führte “Ampelweibchen” ein.
  • Es heißt jetzt weder “Kolleginnen und Kollegen”, wobei hier schon die zwanghafte Vorstellung der weiblichen Form gegen die Gleichberechtigung spricht, noch heißt es “Kollee/Innen” sondern einfach nur noch KollegInnen. Was soll das denn?
  • Man reiche mir die Salzstreuerin Enttäuschtes Smiley
  • Frauen behaupten sie wären “Vergewaltigt” worden, wenn ein Mann in ihrer Nähe ist.
  • Beleidigungen und Diskriminierungen von Frauen gegenüber Einzelpersonen sind an der Tagesordnung, werden aber nie oder nur in schweren Fällen verfolgt.

Diese Liste könnte ich ewig fortsetzen.

Ich werde dies aber nicht tun, da mich diese Aufzählerei wirklich rasend machen könnte. Mal von der persönlichen Ansicht, dass man mir als Person, aber auch mir als Mann mit solchen Krams unrecht tut, so ist es eher die Ideologie die dahinter schwingt, die mich als Befürworter der Gleichberechtigung aufregt.

Ampelpäärchen

Interessant wäre hier die Frage, was die Homosexuellenverbände zu diesem Päärchen sagen. Die halten ja wohl ganz klar Händchen!

Man kann keine Gleichberechtigung erzielen in dem man Dinge Differenziert. Wie kann man von einer Gleichberechtigung sprechen, wenn man einem verdammten Salzstreuer einfach einen weiblichen Artikel gibt? Wo wir bei Wortklauberei angekommen sind: Ich rege mich ja auch nicht darüber auf, dass jegliche Mehrzahl den Artikel “die” hat. Die Gabeln, die Bäume, die Busse, die Feminazis, die gequirlte Scheiße die sie von sich geben,… Moment, das war keine Mehrzahl. Egal.

In Zukunft schreibe ich also Mehrzahlen nur noch mit männlichem Artikel um dieser Bewegung entgegen zu treten und Gleichberechtigung zu Erwirken. Der Feminazis sind durch normale Argumente nicht zu Überzeugen. Der Argumente prallen einfach an ihnen ab und werden, wie bei Verteidigern der Chemtrails- und “OMG IMPFUNGEN VERURSACHEN AUTISMUS UND KREBS UND HAARAUSFALL” Theorie, einfach durch plumpe und schwache Alternative Aussagen ersetzt.

Mal abgesehen davon, dass es einfach nur mistig zu lesen ist, wenn ich der Artikel durch ein “der” ersetze, müsste man im Rahmen der Gleichberechtigung eher den Artikel “das” verwenden. Dadurch haben wir eine Gleichberechtigung erwirkt, da keine Differenzierung der Parteien mehr stattfindet. Die englische Sprache ist uns, wieder einmal, einen Schritt voraus und verwendet schlichtweg gar keine weiteren Artikel. Da ist alles ein Neutrum. Ein Freund und eine Freundin sind Friend. Differenziert wird nur im Beziehungsfall (Girl/Boyfriend).

He und She verwenden sie natürlich, aber es gibt keine komischen Wortzusammenstellungen wie: “Pass me the girlsaltdispenser!”. Das wäre in dem Fall wahrscheinlich ein Hello Kitty Salzstreuer. *Sich vor fliegenden Steinen duck*

 

Ich schreibe euch nichts vor

Eine heiß geführte Diskussion, nach den Straftaten in Köln zur Silvesternacht, ist der Punkt der Kleidung. Überall in den sozialen Medien sieht man Frauen die Schilder hoch halten, auf denen steht, dass man ihnen nicht vorschreiben soll was sie anzuziehen haben und auch, dass sie sogar nackt irgendwo hin laufen können sollten, ohne angestarrt oder angefasst zu werden.

Hach.. Naja gut, mir ging ja bereits im Kölner Artikel das Messer in der Tasche zur letzten Aussage auf, aber da möchte ich gerade nicht noch einmal drauf eingehen. Daher kam auch die Notwendigkeit meine Definition der Feminazis zu erläutern.

Wichtiger ist die Aussage mit den Klamotten. Sowohl Feministen als auch Feminazis nutzten die Straftaten in Köln um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Frage mit der Kleidung ist, wie bereits erwähnt, in meinen Augen schwachsinnig. Sorry Mädels.

Die Schrei nach Gleichberechtigung bzw. der Übertrumpfung des Mannes darf weder dazu führen, dass logische Schlussfolgerungen nicht mehr gezogen werden, noch darf sie eine Entschuldigung für dummes handeln sein.

Menschen denken nicht mehr nach und nehmen keinerlei Rücksicht. Um das festzustellen muss man beim Einkaufen nur einmal darauf achten, wie viele Einkaufswagen mitten im Gang sind und wie viele Menschen einfach sinnlos mitten im Weg stehen. So ist es in diesem Fall auch.

Wenn ich in einem T-Shirt bedruckt mit dem Satz: “Türken haben drei Probleme” durch ein türkisches Viertel laufe, so habe ich zuerst einen Schnupfen, da ich bei aktuell -5° im T-Shirt herum renne, und anschließend eine blutige Nase. Da stelle ich mich auch nicht auf die Domplatte mit ‘nem Schild “Meine Nase gehört mir und ich trage Shirts wie ich es will!”

Nun hinkt der Vergleich auf den allerersten Blick ein wenig. Immerhin provoziere ich ja mit meinem T-Shirt.

Mind the Gap

Logo einer Feministenverbindung. Macht Sinn.

Genau so ist es allerdings auch mit den Outfits mancher Frauen. Knappe Bekleidung lädt’ zum zuschauen ein und mir kann keine Frau erzählen, dass sie Stringtanga und Minirock zu Silvester anzieht, weil sie es für so bequem hält. Kleidung kann provozieren. Dessen muss man sich bewusst sein.

Nun ist es so, dass Blicke nicht so schlimm sind wie betatscht zu werden, oder gar vergewaltigt. Ich wiederhole allerdings erneut meine Aussage von weiter oben. Emanzipation darf niemals als eine Entschuldigung für Dummheit verwendet werden. Ihr seid euch der aktuellen Lage in Deutschland bewusst und ihr seid euch der Religion, Kultur oder schlicht Dummheit der flüchtenden “Woherauchimmer” bewusst. Niemand schreibt euch vor wie ihr euch zu kleiden habt, aber mein Mitleid endet dort wo die Dummheit anfängt. Ein jeder muss heutzutage Abstriche machen und ein jeder orientiert sich neu. Das passt mir ebenso wenig wie euch, jedoch greift ihr den falschen Feind an. Euer Feind ist in diesem Fall nicht der Mann als solcher, schon gar nicht der deutsche, sondern die Regierung, ihre fehlgeschlagene Asylpolitik und die laschen Strafverfolgungen.

Eine kurze Anmerkung noch: Ich gebe den Frauen in der Kölner Silvesternacht keine Mitschuld. Ich betone es auch in diesem Artikel erneut, dass die Taten der Asylbewerber verachtenswert sind und diese Subjekte umgehend abgeschoben werden sollten. Wohin? Mir egal. sie haben sehr deutlich gemacht wie viel sie von Menschenrechten halten, also ist es in meinen Augen in Ordnung sie an ihrem eigenen Maßstab zu messen. Schickt sie in die Arktis. Da können sie abkühlen.

Ich möchte eben nur darauf hinaus, dass der Selbstschutz mit in der Eigenverantwortung liegt. Heute wissen wir, dass die Polizei nicht viel gegen Asylanten unternimmt und wir ausschließlich in Notwehr handeln können. Damit kann man arbeiten. Demonstriert nicht gegen den Mann als solchen, denn dieser, der es liest, hat keine Schuld. Demonstriert gegen diejenigen die den Mist hier verbockt haben.

Wieso lese ich “Ich trage die Klamotten die ich will und keine kann mir was anhaben, weil ich ‘ne deutsche Frau bin” (Auf deutsch, während die, an die die Nachricht gehen soll nicht einmal deutsch sprechen?) und nicht Dinge wie: “Danke Mutti Merkel, ich verzichte gerne auf meine Sicherheit und Entscheidungsfreiheit damit du dich aufspielen kannst”.

Es wäre jetzt auch falsch die gesamte Regierung zu verurteilen und zu Rechtsparteien über zu laufen. Ich muss sagen, politisch gesehen ist die aktuelle Lage verkniffen und ich weiß nicht wo ich 2017 mein Kreuzchen setzen werde. Fakt ist, die CDU bekommt es nicht. Aber das ist auch gar nicht Thema des Artikels.

 

Zusammenfassung/Fazit

Die Emanzipation ist wirtschaftlich und politisch abgeschlossen. Rechtlich bleibt eine ganze Menge offen bis eine Gleichberechtigung erzielt werden kann. Allerdings auf Seiten der Männer. Frauen haben in einem Strafverfahren bzw. im Fall einer Klage, gerade im Familienrecht, immer wieder ungerechtfertigte Vorteile. Sozial muss eine Gleichberechtigung einer anderen Art her, und zwar eine solche, die die Rechte in jeder Hinsicht erlaubt, die Pflichten jedoch ordentlich verteilt. Das kann allerdings nur durch ein Umdenken der Menschen über die nächsten Generationen hinweg geschehen und das auch nur dann, wenn die Feminazis nicht mehr existieren und die Feministen zu wahren Vertretern der Gleichberechtigung werden konnte und diese nur noch zu waren haben, anstatt sie zu erstreiten.

Aber eines habe ich über die Jahre nie verstanden. Warum protestieren Frauen dagegen als sexuelles „Objekt“ angesehen zu werden (Was im übrigen ausschließlich die Aussage der Frauen ist. Ich kann mich nicht daran erinnern je einen Man gehört zu haben der so etwas sagte), indem sie nackt oder mit freiem Oberkörper irgendwo langrennen? o_O Ist doch eher Kontraproduktiv.

Meine Kernaussagen sind eigentlich sehr einfach und beziehen sich nicht nur auf die Feminazis sondern auf das ganze Leben: Denkt nach, passt auf euch und eure Umgebung auf, denkt mit und haltet euch nicht mit unnötigem Kleinzeugs auf.

Meine Meinung


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