Anarchie statt Deutschland?

Anarchie, Kommunismus, “the red flag”… Ein Tag, ein Jahr, ein ganzes Leben. Dieser Artikel handelt … nunja, er ist politisch. So ziemlich der erste. Dabei möchte ich aber weniger auf die Verfehlungen Merkels in der Flüchtlingspolitik eingehen oder unsere Außenminister kritisieren. Das maße ich mir nicht an solange ich keine Endlösung für diese Probleme habe. Ich möchte heute ein kleines Gedankenexperiment machen und zum Diskutieren aufrufen. Vielleicht findet der Ein- oder Andere ja die Zeit seine Meinung kurz in die Kommentare zu schreiben.

Ich weiß nicht wirklich wie ich mit dem Thema anfangen soll. Deshalb habe ich beschlossen das Pferd von hinten aufzuzäumen. Oder doch eine Vorgeschichte? Herrje herrje.

Okay, beginnen wir mit einem kurzen Schwank aus meiner Jugend.

Wir schreiben das Jahr 2005. Ein gerade frisch mit einem Realschulabschluss versehener Drizzi tritt zum letzten mal aus dem verhassten Schulgebäude aus. Während dieser Zeit war ich sehr politisch. Unglücklicherweise aber auch politisch total ungebildet. Woher auch die Ahnung nehmen? Politisch rechts und links habe ich erst viel später kennen gelernt und was zum Teufel war bitte eine Arbeiterklasse? Den Ausdruck kannte ich nur aus Geschichte. NSDAP und so’n Krams.

Ich habe mich damals als Punk bezeichnet. Mir gefiel die Denkweise der Bands die ich hörte (und zum Teil bis heute höre, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel) und auch die Ideale die vertreten wurden. Gleichheit, Freundschaft, Loyalität. Gedankengut, welches heutzutage, so wie damals, mit eher rechtem Gedankengut verwechselt wird. Meine Frage ist hier: Ist Freundschaft nicht etwas erstrebenswertes? Ist Loyalität nicht eine Charaktereigenschaft die es zu respektieren und zu achten gilt? Ist die Gleichheit eine Kulturlast? Ja. Wenn man es entsprechend auslegt.

Für mich bedeuteten diese Werte nichts politisches. Sie waren Eigenschaften die ich wertschätzte. An Personen. Loyalität dem Menschen gegenüber, gegenseitiger unabhängiger Respekt, ganz gleich wie man aussah oder woher man kam. Daraus wird Freundschaft geboren. Zumindest dachte ich das früher. Heute weiß ich es.

Die damalige Zeit war eine schwere Zeit für mich. Nicht nur finanziell. Ohne Perspektive nahm ich unschöne Jobs an um nach der Scheidung meiner Eltern über die Runden zu kommen. Daraus resultierte ein allgemeiner Hass auf die Gesellschaft. Wie konnte es sein, dass ein Jugendlicher von 15 Jahren als Putze arbeiten gehen musste, anstatt an seiner Wunschkarriere als Physiotherapeut zu arbeiten?

Da die Gesellschaft den Staat akzeptierte und nichts unternahm, entwickelte ich schnell einen Kommunistisch-Anarchistischen Grundgedanken. Keine Gesetze, keine Normen keine verfickten Vorprüfungen um einen Job zu finden. Ich verfluchte die “Ideale” der Gesellschaft und spuckte auf ihre Sichtweise, dass jeder der eine Ausbildung wollte, diese auch bekäme. Dem war nämlich nicht so.

Weiterentwicklung

Ich breche an dieser Stelle ab und fasse im Zeitraffer zusammen. Mit den Jahren kämpfte ich mich, auch durch meine Partner die mich unterstützten, aus der untersten Gehaltsschicht an die Stelle an der ich heute stehe. Natürlich soll das nicht so bleiben. Ich habe noch größeres vor.

Jedoch ist es genau diese Denk- und Sichtweise die dem Kommunismus und vor allem der Anarchie entgegen steht. Mehr zu wollen, mehr zu erreichen und generell “mehr” ist eine kapitalistische, sozialfremde Einstellung. Ich bin selbst ein Teil der Ellenbogengessellschaft geworden. Ich bereue an sich nichts. Man entwickelt sich weiter und ich kann wenn ich tief in mich gehe behaupten, dass ich durchs Raster gefallen bin ohne mich zu verformen. Ich musste nur das Sieb etwas dehnen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

Unglücklicherweise haben dieses Glück nicht alle. Schicksalsschläge treffen Personen im Kreis der oben beschriebenen Gesellschaftsschicht sehr hart. Härter als den Normalverbraucher. Diese werden noch weiter runter gedrückt, wenn ihnen die Gülle bis zum Hals steht und es ist schwer aus einem solchen Loch alleine heraus zu kommen. Auch finanziell.

Man mag behaupten, dass es in Deutschland nur einen geringen Anteil an Armut gibt. Das mag auch stimmen, aber wer in diesem Anteil lebt, hat keine oder nur geringe Chancen dort heraus zu kommen. Da kann die “ich mach meine Ausbildung und werde sofort übernommen” Fraktion von 1960 rumerzählen was sie will. Wer arbeiten will findet eine Arbeit. Ja. Aber zu Bedingungen die keine Optionen darstellen. Man kann sich in den meisten Billiglohnjobs nicht “hocharbeiten” und eine Ausbildung nebenher bekommt man bei solchen Knochenjobs meist nicht auf die Reihe. Wer’s mir nicht glaubt, kann gerne mal in seiner Freizeit ein Praktikum in einer Fabrik für die 1€ Jobs machen. Neben der Arbeit versteht sich. Dann könnt ihr euch vorstellen wie das mit dem nebenher lernen ist.

Punks

Anarchie Punk Drizzis BlogIn meiner damaligen Szene gab es für solche “Spießer aus besseren gesellschaftlichen Schichten” einen Begriff. Bonze. Ich möchte nicht zu sehr auf diese spezielle, durch Kulturprobleme verwaschene Szene der damaligen Dürener Punkszene eingehen, aber der Zusammenhalt und der Wunsch nach Gleichberechtigung dominierten die Einstellung dieser Gruppen.

Anarchie! Anarchie war die Antwort. Die Politik hat versagt. Sie lies uns alleine. Während wir nach Wissen dursteten mussten wir uns mit Drecksjobs rumschlagen um überhaupt über die Runden zu kommen.

Wir? Augenblick…

Aufwachen

Nachdem ich mein freiwilliges soziales Jahr abgeschlossen hatte und nebenher nun doch auf die höhere Handelsschule gehen konnte, wurde mir eines klar. Die meisten (nicht alle) meiner Bekannten aus der Punkszene waren weiterhin Arbeitslos und hatten in der Zeit die ich sie kannte nur einen kurzzeitigen Aushilfsjob angenommen. Wenn überhaupt. Die Neugier und der Wunsch nach neuem Wissen den ich so sehr hegte ertrank bei ihnen im Alkohol. Die politischen Diskussionen die wir in diesen Jahren führten waren fahl, oberflächlich und von einem Weltbild geprägt, welches keinerlei Optionen für Irgendwen darstellte. Es waren verzerrte Ansichten die aus der Not und der Depression geboren wurden. Wer könnte es ihnen auch verübeln. Aus ihrer Perspektive, die so lange Zeit auch meine war, sieht es auch nicht anders aus. Natürlich gibt es auch genügend Sozialschmarotzer aber einen Großteil der Jugendlichen die ich in dieser Zeit kennen lernte, wurden erst im Laufe der Zeit zu eben diesen.

Die Gesellschaft kümmert sich einen Dreck um die unteren Schichten, selbst wenn sie ohne eigenes Verschulden dort gelandet sind. Sie wurden aufgegeben, also haben sie sich aufgegeben.

Lernen macht frei?

Ich lernte weiter, versagte, fing neu an. Job, Job, Bund, Job, Ausbildung, Job, Job, Hallo hier bin ich – Drizzis Blog.

Neben den vielen neuen Interessengebieten, an denen das Internet natürlich die Mitschuld hatte, informierte ich mich auch etwas mehr über den Kommunismus, Marx, Engels und wie sie nicht alle heißen. Den Fehlstart mit Lenin und Stalin hatte ich bewusst außen vorgelassen. Das war kein Kommunismus, das war eine Diktatur.

Ich lernte sehr schnell, dass der Kommunismus eine Staatsform ist, die es so nie geben kann. Der Mensch ist ein Egotier und der Kommunismus in Reinform ist eine politische Utopie. Nicht durchsetzbar.

Die unteren Schichten (Die wir ja angeblich nicht haben) müssten eine Revolution starten und die “Güter” neu verteilen. Da es keine Instanziierung gibt, müsste sich eine logistische Gruppe finden, die die Waren gleich verteilt. Diese hätte wieder Macht über Andere was dem kommunistischen Grundgedanken wieder vollkommen entfernt. Des Weiteren wäre die untere Schicht nicht mehr die untere Schicht, sieht die Dinge gegebenenfalls etwas klarer und setzt eine Demokratie auf.

Kommunismus in der Postapokalypse

Wenn ich mir unsere Wahlumfrageergebnisse und die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl in den USA bisher so ansehe (Trump liegt ziemlich weit vorne), sehe ich mich innerhalb der nächsten Jahre wahlweise als deutscher Soldat oder mit einer roten Flagge in der Hand eine Gruppe Rebellen gegen die braunen Parteien führen.

Ich sehe schon den ein oder anderen Fluchen, aber ja, es muss in einem Teil um die Krisenvorsorge gehen Zwinkerndes Smiley

Nein, nur ein kleiner Spaß. Ich möchte ein Beispiel aufführen, welches recht gut darlegt wie eine solche “Umwandlung” der Gesellschaft im günstigsten Fall ablaufen würde. Hollywood zeigt es uns nämlich immer wieder.

Nachdem die Gesellschaft aus irgendwelchen Gründen, meist Zombieapokalypsen, Aliens oder Atomschläge, zusammen gebrochen ist, findet sich eine kleine Gruppe von Helden die … irgendwas tun. Sie verfolgen ein Ziel. Die Neutralisierung der Gefahr oder schlicht das Überleben. Während dieser Zeit, in der keinerlei Regierung die Selbstbestimmung der Menschen reguliert oder limitiert, bildet sich in den Gruppen sehr deutlich eine der beiden Möglichkeiten ab:

Kommunistische Anarchie 1

Der Weg, den ich gehen wollte und der Weg der für mich persönlich am liebsten wäre. Leider ist er nicht im großen Maße durchsetzbar.

In der kommunistischen Anarchie gibt es keine verwaltende Regierung, keine Oberhäupter und keine wirkliche Befehlskette oder „Vorgesetzte“. Die Güter werden, sofern vorhanden, gerecht verteilt und jede verteilte oder ausgeloste Aufgabe hat den gleichen Wert wie eine andere. Nun ist es so, dass Hollywood immer einen Helden benötigt. Dieser wird zum „Anführer“ der Gruppe. Meistens durch seine Heldentaten. Hier sehe ich zwei Interpretationsmöglichkeiten, die auch in der Realität (ehem. DDR) so passiert sind.

  1. Die kommunistische Anarchie wird so lange gelebt, bis die gesellschaftlichen Zwänge der betroffenen Gruppe wieder einsetzen. Instinktiv wenden sie sich an den stärksten und/oder wahlweise schlausten um ihm zu folgen. Daraus entsteht im Laufe der Zeit eine Demokratie (Häutige BRD.)
  2. Die Gruppe „bricht“ mit dem Helden. Einer der Protagonisten (wenn auch nicht der Haupt-Sympathieträger) der Serie „The maxresdefault[1]walking Dead²“, Rick Grimes³ sagte in einer staffelendenden Episode einst: „This isn’t a democracy anymore“. Zu Deutsch: Dies ist keine Demokratie mehr. Seine Entscheidungen wurden von der Gruppe in Frage gestellt und er ließ ihnen die scheinbare Wahl, alleine weiter zu ziehen. Natürlich wird diesen Versuch niemand bei klarem Verstand während einer Zombieapokalypse (oder sonstigen Endzeit-Szenarien) wagen. Die Gruppendynamik änderte sich, zumindest in Staffel zwei, zu einer Diktatur.

Beide Beispiele könnten als Theorie durchgehen, wenn Hollywood nicht eine Prise Salz zu viel in die Gefühlsküche mit einschleppen würde. Nicht dass es falsch ist, das gibt den Serien einen gewissen Pepp, aber aus einer Anarchie oder Teil-Anarchie kann und wird nie eine akzeptierte Diktatur erwachsen.

Der gebildete Leser wird mir jetzt vehement widersprechen wollen und auf Russland zeigen, — und das mit Recht. Allerdings hatten wir hier einen Ursprung aus dem Kommunismus, in dem der Staat die Gewalten führte und die Güter verteilte. Daher hatten wir von Anfang an bereits eine Art der Diktatur.

Wie gesagt, Hollywood übertreibt gerne ein wenig. Erfolgreiche Drehbuchautoren jedoch, beobachten auch die Gruppendynamik in solchen Filmen. Gerade im Fall von the walking dead hat sich AMC unglaublich viel Mühe gegeben den Realismus im Bereich Survival und der Gruppendynamik sehr hoch zu halten. Man darf aber natürlich nicht vergessen, dass es sich um eine Serie handelt die in erster Linie unterhalten soll. Einige Abstriche muss man da machen.

1. Pjotr Alexejewitsch Kropotkin
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2. The Walking Dead
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3. Rick Grimes
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Anarchie

Die Anarchie als solche gibt es in zwei Formen. Die Anarchie aus Angst und jene mit kommunistischem Grundgedanken.

Die „perfekte Anarchie“

Wer meinen Quellenangaben gefolgt ist, wird sich mit der kommunistischen Anarchie bereits auseinander gesetzt haben. Diese ist das Utopia und der Gedanke, an den die Kommunisten als solche gedacht haben. Nur eben ohne Regierung. Alle tun brav das was sie sollen, eben weil sie es wollen. Ein Teil der Gesellschaft, welche von sich aus funktioniert und keine weitere Hand benötigt um sie zu lenken. Keine Regeln, keine Gesetze, keine Straftaten, keine „Ordnungshüter“ und natürlich keine Chance auf Realität. Wir sprechen hier, wie bei allein Staatsformen in Reinform von einer politischen Utopie. Außenpolitische Entscheidungen wie Kriegsbündnisse, Beitritte zu Abkommen etc. müssten wie in der Schweiz mit einem Volksentscheid entschieden werden. Es gibt schließlich nach Außen keine Sprecher, da es auch keine Regierung gibt. Das Problem mit dem Volksentscheid in der jetzigen Situation kann ich an einer einzige Aussage festmachen:

Die AfD hat bei Wahlumfragen aktuell 16%… Eine RECHTSPARTEI. IN DEUTSCHLAND! Nachdem wir uns kurz zuvor noch darüber aufgeregt haben, dass wir über 70 Jahre die Last der Nazis tragen müssen. Menschen die mit einem so hohen Anteil eine so stupide Auswahl treffen sollen konkrete Entscheidungen über ein ganzes Land treffen? Da wären wir mit einer weiteren Diktatur echt besser dran. Aber in die Richtung tendiert es ja. Sehr clever Deutschland… Sehr clever…

Ich gebe zu, dass ich scherzhaft im privaten behauptete, dass die NPD mal einige Prozent machen sollte, damit ein Gegenpart zum Club der Unternehmer entsteht. Nun ist es, zwar mit der AfD statt der NPD aber immerhin…, so geschehen, und es passt mir gar nicht :o

Die „Anarchie aus Angst“

Die Anarchie aus Angst würde, wenn sie nicht aus den Nachbarstaaten und den USA unterbunden werden würde, heutzutage der Fall.

Sie beruht weniger auf gesellschaftlichen Idealen als auf… Nunja, Angst eben. Man könnte beispielsweise mit einem Gewehr auf das nächste Dach klettern und von dort aus ungestraft Passanten erschießen. Man wird es aber nicht tun weil man Angst davor hat, dass es bereits ein anderer macht. Auf diese Weise würde sich die Anarchie selbst regulieren. Das Grundgefühl wäre das gleiche wie bei einer strengen Diktatur. Meinungs- und Pressefreiheit wären buchstäblich nicht existent. Jedes Blatt, welches Kritik veröffentlicht würde, wie im Fall vom Charlie Hedbo mit der Sprengung des Gebäudes oder einem Amoklauf quittiert werden. Es wären Zustände, wohingegen die gegenwärtigen Zustände in der Türkei sie wie eine freie Welt aussehen würden. Die Gleichberechtigung würde groß geschrieben werden. Mit Blut. Auf dem Alexanderplatz.

Die Menschheit ist definitiv noch nicht bereit für eine anarchistische Weltordnung. Oder Landesordnung…

Alternativen

Egal ob man nun links in Richtung Kommunismus geht oder rechts in Richtung Kapitalismus… Alles hat vor und Nachteile. Es gilt die selbe Problematik wie mit der Einbeziehung des Volkes bei wichtigen Entscheidungen, wie beispielsweise TTIP oder der Voratsdatenspeicherung. Für Einzelpersonen mit Hintergrundwissen und speziellen Bedürfnissen ist die Mehrheitsentscheidung grundsätzlich eine gute Sache. In der Praxis ist der Großteil der Bevölkerung aber einfach zu uninformiert, naiv, uninteressiert oder schlichtweg zu dumm um die Auswirkungen diverser Entscheidungen auch langfristig zu bedenken. Dabei schließe ich mich nicht aus. Woher soll ich denn bitte wissen, was ein Beitritt der Türkei in die EU für folgen innerhalb der Politik der NATO hat?

Daraus resultiert zwangsläufig, dass Minderheiten dauerhaft in ihren Bedürfnissen übergangen werden. Weil die Menschen einfach nicht drauf achten oder nicht auf sie achten wollen. Es wäre auf Dauer kein schöner Ort und Aufstände wären an der Tagesordnung. Durch die Unzufriedenheit würde, auch bei einem apathischem Volk wie dem deutschen, die Regierung sehr schnell Grenzen ziehen und die Gleichberechtigung wieder einführen. Gefördert durch das Wegfallen des Wahlrechtes. Wir wären wieder in einer Diktatur.

Diese Diskussion führte ich in der letzten Zeit relativ häufig und mir fiel auf, dass ich zwar zu allen Formen der Politik was schlechtes und was gutes zu sagen habe, jedoch keine Antwort auf die Frage habe: Wie würdest du es machen? Daher gebe ich die Frage an dieser Stelle an euch weiter und frage: Wie würdet ihr es machen?


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