Negative Diskussionen – Ein Beispiel

Negative Diskussionen gibt es heutzutage leider sehr häufig. Man trifft überall auf sie. Sei es bei der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln, oder schlichtweg in der Beziehung mit anderen Menschen. Nirgends trifft man jedoch häufiger auf sie als in den sozialen Medien, insbesondere dann, wenn es sich um ein kontroverses Thema handelt. Der heutige Beitrag zeigt ein solches Negativbeispiel (Ich hab „tausende“ davon)  und ich lasse es mir nicht nehmen meinen Kommentar dazu abzugeben :) Natürlich  gebe ich hier auch den ein oder anderen Tip dazu.

Warum das ganze?

„Aber Drizzi: , warum setzt du dich selbst einem solchen Stress aus und versuchst überhaupt auf Facebook zu diskutieren?“

Die Antwort ist eigentlich recht einfach. Ich hab ’nen heiden Spaß dran :D

Zusätzlich kommt hinzu, dass ich, trotz mangelnder Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland, mir selbst nicht treu wäre, wenn ich absoluten Bullshit unangefechtet stehen lassen würde. Ich will nicht verbieten lassen dass Menschen Blödsinn in Facebook schreiben oder sich selbst durch ihre Uninformiertheit und Faulheit zum Affen machen- Wo bliebe denn da der Witz? Ich möchte, dass die Menschen die Blödsinn schreiben oder Kommentieren sich selbst einer Herausforderung gegenüber sehen. Sie sollen nachdenken und selbst auf eine Meinung kommen. Vielleicht sogar verstehen, dass es besser ist, auch mal selbst Recherchen zu einem Thema anzustellen statt nur blind zu teilen.

Natürlich ist das Utopie, aber wie ich in einem folgenden Artikel zeigen werde, gibt es durchaus Diskussionen die angenehm zu führen,- und sogar produktiv dabei waren. Nicht wie diese.

Ein wenig Statistik

Gefühlt, also auf rein subjektiver Ebene, sind 99% der Aussagen, Meinungen, „Stellungnahmen“ und sonstige Arten von Beiträgen auf Facebook der Kategorie „Cerebrum peditum“, oder kurz „Hirnfurz“ einzuordnen.

Tatsächlich ist es, laut einer Eigenstudie) jedoch so, dass es sich im Durchschnitt um folgende Werte handelt:

1/10 – Eine positive Diskussion entsteht.

3/10 – Eine negative Diskussion entsteht.

6/10 – Es entsteht gar keine Diskussion.

In den meisten Fällen bleiben meine Kommentare unbeantwortet. Das bedeutet aber nicht, dass sie ungelesen bleiben.

Wenn unter jedem Bullshit-Post auch nur ein begründeter Kommentar steht, der zum selbstständigen Denken anregt, ist die Summe der Mitläufer deutlich geringer. Man muss sich dazu nur die Trump Memes aus den USA ansehen.

Radix malorum onmium – Oder die Wurzel allen Übels

Diskussionsbestand war folgendes Bild, welches Funbook geteilt hatte.

Negative Diskussion

Negative Diskussion

Nun bin ich, gerade wenn es um das Thema Islam, Religion und menschliche Dummheit geht (Sollte ich die Punkte zusammen in einem Satz schreiben? …) sehr dazu geneigt meinen Kommentar dazu abzugeben. Ganz genau wie beim Feminismus und anderen Krebserregern der Gesellschaft. (Okay, DAS wird man mir übel nehmen.).
Ich möchte hier nicht genauer auf das Thema eingehen, da dies für sich schon eine eigene Artikelreihe für sich fordern sollte, aber; Nein. Ich habe grundsätzlich erstmal nichts gegen „gläubige“ Muslime und Vertreter anderer Religionen. Sofern sie nicht in irgendeiner Form eine „Bedrohung“ für die Sozialgesellschaft und „Demokratie“ in Deutschland darstellen.
Aber gehen wir weniger auf das Thema als solches ein, sondern mehr auf die Art und Weise wie man mir begegnet ist. Ich behalte es mir vor Klarnamen zu posten, da diese Diskussion öffentlich war und ist.
Die Konversation wird von mir nach Formatiert, ansonsten jedoch nicht weiter bearbeitet. Rechtscheib- und Grammatikfehler bitte ich daher an dieser Stelle zu entschuldigen.
Man sagte einst: „Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort mit Erfahrung.“
Unglücklicherweise habe ich mit Menschen dieses Niveaus ebenfalls eine Menge Erfahrung. Fangen wir also an.
Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:
Wenns mal so einfach wäre o.O
Gefällt mir · Antworten · Gestern um 14:24
Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann:
warum? was ist daran kompliziert? wobei:es gibt auch noch arschlöcher, die an gar nix glauben… sind aber eben auch einfach nur arschlöcher!
Gefällt mir · Antworten · 2 · Gestern um 15:04

 

Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:
Weil das eine ziemlich naive Vorstellung der Welt ist. Das Problem, gerade zwischen „Gott“- und „Allah“-Gläubigen ist, dass der Glaube an sich diese schon gegeneinander aufhetzt. Von den kulturellen Unterschieden und Ansichten mag man da gar nicht anfangen.
Wenn zu dir ein Europäer ankommt und sagt: „Alle schwulen sollten getötet werden.“ oder zumindest sollte die Homosexualität in Europa illegal sein, dann würdest du dir sicherlich auch denken „Was für ein Arschloch.“
Aber in dem speziellen Fall ist es eher die Religion, die Kultur und die Erziehung die solche Sichtweisen heran wachsen lässt und derjenige der diese Aussage aufstellt ist an und für sich gar kein Arschloch. Nur, aus unserer Sicht, falsch erzogen.
Gefällt mir · Antworten · 1 · Gestern um 15:17
Der rote, fette Text ist natürlich in Facebook nicht so formatiert. Ich habe ihn nur markiert um zu verdeutlichen worum es in den nächsten Absätzen geht.
Kathl Pi
Kathl Pi
Kathl Pi:
Also zum Arschloch erzogen….ergo, is er trotzdem wieder ein Arschloch!
Gefällt mir · Antworten · Gestern um 15:18

 

Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:
Wenn man es so missinterpretieren möchte. Das würde jedoch implizieren, dass jeder Muslim ein Arschloch ist. Ich weiß nicht ob ich so eine Aussage wirklich aufstellen würde.
Gefällt mir · Antworten · Gestern um 15:25 · Bearbeitet
An dieser Stelle distanziere ich mich sogar von der Aussage, dass jeder Muslim zum Arschloch erzogen wurde. Später wird mir das angekreidet. Ich verstehe wirklich nicht, wie man hier das Gegenteil interpretieren kann.

 

Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann:
da ich den koran nicht im original oder einer sicher-wahrheitsgetreuen übersetzung gelesen habe, möchte ich mich nicht über irgendwelche glaubensfragen äußern… ich,als evangelisch glaubender christ, fühle mich aber allein durch einen anderen glauben überhaupt nicht aufgehetzt… was mich aber in rage bringt, sind fanatiker und mit-gewalt-missionierer auf egal welcher seite… und diese sind für mich arschlöcher…zumal sie die religion in meinen augen größtenteils einfach nur zu ihrem vorteil auslegen…würde einfach nur nach den 10 geboten gelebt werden (und ich denke, so etwas ähnliches wird es auch im islam geben), dann hätten wir schon deutlich weniger unfrieden… und auch arschlöcher auf der welt!
Gefällt mir · Antworten · 1 · 22 Std. · Bearbeitet
Hier haben wir schon den ersten Diskussionsfehler, der in jeder öffentlichen Debatte das Todesurteil für den Kandidaten bedeuten würde.

Sie widerspricht sich. Sie sagt, sie möchte sich, aufgrund mangelnder brauchbarer Übersetzung (Gibts ja net oft genug… selbst die zensierte Fassung fordert zum Mord an Ungläubigen auf) möchte sie sich nicht zu dem Thema Koran äußern. Anschließend „geht sie davon aus“, dass es so etwas wie die 10 Gebote im Koran auch gebe.

Hier hätte sie sich zunächst informieren müssen anstatt zu spekulieren um zumindest weiterhin gleichauf mit mir zu sein. Ich gebe zu, was sie bis zu dem absoluten Schwachsinn mit den 10 Geboten geschrieben hat, findet größtenteils meine Zustimmung. Allerdings nicht wenn es nur aus dem „Glauben des Guten im Menschen“ geboren wurde.

Dieser Esoterik Kram hat in einer Debatte zu solch wichtigen Themen nichts zu suchen.

Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann:
wieso impliziert denn die aussage „zum arschloch erzogen“, dass dann jeder muslim ein arschloch ist? christen werden doch auch erzogen… und auch deren sichtweisen und aussagen z.b. bei den katholiken haben sehr viel arschlochpotenzial…
Gefällt mir · Antworten · 22 Std.
Okay. Wieso hackt ’ne Evangelistin jetzt auf den Katholiken rum? Das war der erste Moment in dem ich den leisen Verdacht hegte, dass dieser Menschn entweder wirklich gläubig, oder total Weldfremd ist. Meiner Meinung nach kommt beides auf’s gleiche raus aber das lasse ich jeden für sich entscheiden.

Den Punkt den sie anmerkt habe ich oben markiert. Dort negiere ich sogar im Satz davor, dass es sich zwangsläufig um ein Arschloch handeln muss. Wieso sie da Zitationszeichen verwendet, obwohl gar kein Zitat vorhanden war, ist mir ein Rätsel.

Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:

Nun, zu der Übersetzung… „191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Zweite Seite soweit ich mich erinnere… Nun, wenn man nach den Zehn Geboten leben möchte, kann das jeder für sich tun. Aber da wirds schon schwierig mit dem Feiertag heiligen (öffentlicher Dienst) oder das mit dem falsch Zeugnis ablegen ~

Anders herum sieht man’s ja was in den Moscheen in Nizza (Beispielsweise) gepredigt wird. Nun… Naja. Ich habe nie behauptet, dass die Muslime zum Arschloch erzogen wurden. Das hat Kathi so zusammen geknüpft. In dem Zusammenhang sagt es aber genau das aus.

Der Grund warum es Arschlöcher sind, ist die Erziehung oO Das war ihre Aussage.

Gefällt mir · Antworten · 21 Std.

 

Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann:
Drizzi: :wie sie vielleicht gelesen haben,möchte ich mich nicht zu irgendwelchen,aus welchem zusammenhang auch immer gerissenen übersetzungen des koran äußern…oder haben sie selbst wörtlich übersetzt? bei dem leben nach den 10 geboten ist das 3. nun für ein gewaltfreieres friedlicheres miteinander nicht unbedingt das wichtigste (außerdem heißt schwierig nicht unmöglich), aber warum es schwierig sein soll das 8. gebot zu leben erschließt sich mir jetzt nicht so recht. und:doch,SIE haben aus der aussage „zum arschloch erzogen“ (ohne religionsangabe) die aussage getroffen „…das würde implizieren, dass jeder muslime ein arschloch ist…“… vielleicht lesen sie sich ihre eigenen verknüpfungen einfach noch einmal durch…
Gefällt mir · Antworten · 17 Std.

 

*seufz* Um es mal mit Undooms Worten auszudrücken: „HEY MORON! FUCKING MORON!“ Wenn man die Fresse net halten kann, einfach mal Ahnung haben! Solche Aussagen nerven mich tierisch. Erst behaupten, dass man nach den 10 Geboten leben sollte (Bullshit) und dann die Aussage revidieren indem man behauptet, dass ja nicht alle notwendig sind.

Weshalb es schwierig ist „kein Falsch Zeugnis“ abzulegen wird jeder selbst wissen der auf die Frage „Wie geht’s?“ mit „Gut“ Antwortet. Und der letzte Abschnitt… Ich habe nie geschrieben, dass wer zum Arschloch erzogen wird. Ich habe die Aussage der Vorrednerin in Frage gestellt. Eine Implikation ist eine Einschließung der Möglichkeit, beziehungsweise in dem Fall der Aussage, dass etwas so ist. Und von dieser Aussage hatte ich mich ja schon mehrfach distanziert. Schon scheiße wenn man nicht lesen kann.

Außerdem verstehe ich die Notwendigkeit des Siezens im Netz, gerade in „Sozialen Medien“ nicht. Ich bin keine Person des öffentlichen Lebens und auch kein Unternehmensvertrer. Dies zeigt die Distanz die diese Person zur mordernen Welt hat.

Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:
„Aber in dem speziellen Fall ist es eher die Religion, die Kultur und die Erziehung die solche Sichtweisen heran wachsen lässt und derjenige der diese Aussage aufstellt ist an und für sich gar kein Arschloch. Nur, aus unserer Sicht, falsch erzogen.“
Wo Stelle ich da die Verknüpfung auf? Im Gegenteil, Ich argumentiere sogar dagegen. Ich glaube nicht,dass ich derjenige bin der die Konversation noch einmal durchlesen sollte. Oder versuchen sollte die Texte auch zu verstehen.
Was das Zitat angeht, so ist es nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Lesen Sie selbst nach. Recherchieren Sie. Bilden sie sich ihre eigene Meinung. Ich selbst habe das getan und daher stammen meine aussagen.
Wenn sie wollen, Kann ich ihnen auch gerne einige Informationsquellen verlinken damit Sie auch an einer erfolgreich Diskussion teilnehmen können und sich nicht nur reinhängen wie ein Tauchsieder.Des weiteren, aber das ist meine ganz persönliche Meinung, halte ich es für ziemlich bescheuert sein Leben nach einem 1500 Jahre alten Buch zu richten welches, und hier Nutze ich ihre eigenen Voraussetzungen, ebenfalls keine direkte Übersetzung hat. Oder haben Sie es aus dem lateinischen übersetzt?
Gefällt mir · Antworten · 16 Std. · Bearbeitet
Wie man vielleicht merkt ist mir an dieser Stelle endgültig klar geworden, dass aus dieser Diskussion kein wirkliches Ergebnis entstehen kann. Die Art der Diskussion wandelte sich endgültig von einer Argumentationsdiskussion, bei der der Meinungsaustausch und das Überzeugen des Gegenüber, sowie die eigene Meinungsbildung eine Rolle spielen, zu einer Audience-Discussion.
Hierbei geht es nur darum die Argumente des Gegenübers zu widerlegen und argumentative Fehler des Gegenübers aufzuzeigen.
Daher die Aussage, dass sie sich informieren soll. Die Geschichte mit dem Tauschsieder war etwas grob, das gebe ich zu, aber sonderlich Respektvoll hat sie sich meinen Argumenten gegenüber auch nicht gezeigt.
Ich hatte keine Diskussionsstrategie und die empfand ich auch nicht als notwendig. An dieser Stelle hatte ich jedoch begonnen sie aus der Reserve locken zu wollen um einen wirklich dummen Fehler Ihrerseits zu ermöglichen, um die Diskussion abzuschließen.

 

Patrick Dorn
Patrick Dorn
Patrick Dorn:
 Alke Beuermann: leider fehlt das im Zität sonst führt es zu Mißverständnissen . Wie man nicht zuletzt hier wieder sieht . Schade sonst würde ich das Zitat übernehmen
Gefällt mir · Antworten · 7 Std.

 

Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann:
Drizzi: so,und nun noch ein letzter versuch (obwohl es wahrscheinlich hoffnungslos ist… und ich lasse mal dahingestellt,ob das an der erziehung liegt…):nicht in der textstelle,die sie jetzt noch einmal angeführt haben stellen sie die verknüpfung her, sondern den satz „zum arschloch erzogen…“ verknüpfen sie mit „…alle muslime…“! so,als wären alle muslime alleine durch ihre erziehung eben arschlöcher… und als gäbe es bei den in unserem kulturkreis erzogenen keine solchen… und als wären alle, die in einem kulturkreis leben, gleich erzogen worden und hätten die gleichen sichtweisen… und das halte ich für eine fehleinschätzung… außerdem macht allein eine andere sichtweise noch kein arschloch, sondern das, was derjenige daraus macht (evtl.)… wenn einer also einen anderen schlecht behandelt, verletzt oder ähnliches, dann ist er eben ein arschloch
Gefällt mir · Antworten · 53 Min

 

Hier wird sie persönlich. Ebenfalls etwas, wovon man in einer Diskussion absehen sollte, es sei denn, es ist Teil des Arguments. An dieser Stelle hat sie die Diskussion endgültig verloren und die meisten Leser werden sich abgewendet haben.
Nicht zu verstehen wieso der Kulturkreis dazu beiträgt wie ein Mensch erzogen wurde, beziehungsweise wie die Ansichten des Menschen sind, ist wahlweise unglaublich ignorant, oder unglaublich dumm.
Man wird nicht zum kritischen Denker erzogen, man wird aus Erfahrung zu einem. Was stimmt nur nicht mit diesen Christen?
Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi:

Gute Frau, Ich glaube nicht dass sie auch nur im entferntesten beurteilen können wie meine Erziehung ausgesehen hat. Des weiteren möchte ich meinen, dass ich alt genug bin mir meine eigenen Ansichten zu schmieden und aus Erfahrung so mit Menschen umzugehen wie sie es mit mir halten, anstatt auf erzogene Werte zurück greifen zu müssen. So viel eigenständiges denken dürfen sie mir ruhig zugestehen. Des weiteren finde ich es eine Frechheit meine Eltern hier mit ins Spiel zu bringen. Wir sind doch nicht im Kindergarten. Kritisieren sie lieber meine Argumente anstelle meiner Person. Das ist doch Grundwissen wenn man eine Diskussion führen möchte. Sie stellen wiederholt die Behauptung auf, dass ich die Textzeile „zum Arschloch erzogen“ verwendet habe. Zum einen wäre das massiv aus dem Kontext gerissen, was sie bei einem meiner Argumente schon kritisieren wollten, zum anderen ist dieses Zitat einfach nur falsch. Ich wiederhole mich aber gerne für sie. Ich habe diese Behauptung im zweiten und dritten Teil des Arguments sogar aus meiner Aussage ausgeschlossen. Entweder verstehen Sie die Texte wirklich nicht, oder sie versuchen uns hier für dumm zu verkaufen. Und natürlich hat, gerade in gesellschaftlich zurückgebliebenen Ländern wie Saudi Arabien oder Algerien die Kultur und Gesellschaft einen massiven Einfluss auf die Erziehung und Sichtweisen der Menschen. Man muss kein Sozialpädagoge sein um das zu verstehen.

Gefällt mir · Antworten · 6 Min

Der Großteil des Textes diente zwar der Diskussion, war allerdings auf einen schwachen Versuch einer Entkräftung des Arguments von „Alke“ (Kenn den Namen net…) aufgebaut, woraufhin ich meinen Blog hätte als Infoseite verlinken könne, um wenigstens noch ein paar Klicks aus dieser fruchtlosen Diskussion leiern zu können :P
Alke Beuermann
Alke Beuermann
Alke Beuermann
ich sag ja:hoffnungslos… lesen sie doch einfach noch mal alle kommentare der reihe nach durch,vielleicht begreifen sie dann, wer was gesagt hat und wer sich dann auf eben dies gesagte bezieht… ich kann hier leider kein diagramm reinstellen oder kleine gelbe füßchen, damit sie es merken… so, das war das erste… das nächste ist, dass ich bewußt gesagt habe, die sache mit der erziehung lasse ich dahingestellt, wer sich den schuh dann anziehen möchte:BITTE… ich verbitte mir aber, mir irgendetwas in die schreibe zu legen, was ich nicht buchstäblich dort hinterlassen habe, ich habe ihre eltern in keinster weise mit ins spiel gebracht… diesen zusammenhang haben ganz allein SIE impliziert! und warum sollte ich versuchen,jemanden für dumm zu verkaufen, ist doch gar nicht nötig, wie es aussieht! und zum schluss noch mal ein kleines denkspiel: Person A (norddeutsch, evangelisch, mittelstreng erzogen, macht sich sorgen,wegen der vielen flüchlinge), Person B (süddeutsch, katholisch, autoritär erzogen, macht sich sorgen wegen der flüchtlinge und wirft brandsätze auf flüchtlingsheime), Person C (süddeutsch, katholisch, autoritär erzogen, hilft ehrenamtlich im flüchtlingsheim, grabscht auf der wiesn frauen an), Person C (norddeutsch mit türkischen wurzeln, moslem, streng erzogen, hilft ehrenamtlich im flüchtlingsheim) und Person D (syrischer flüchtling z.Zt. im flüchtlingsheim, moslem, mittelstreng erzogen, grabscht frauen an) : WER IST DAS ARSCHLOCH und WARUM? und wie lässt sich das mit kultur,religion und/oder erziehung erklären? Gefällt mir · Antworten · 30. Oktober um 18:02
Sie kann kein Diagramm Einstellen… Aber 50 Bilder ihrer Möpse online haben. Also, die Hunderasse… Echte Bilder hat diese Evangelisting nämlich nicht online. Ich überlasse es dem Leser zu entscheiden was er von dieser Geschichte halten mag.
Was den Erziehungsteil angeht, so lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster. Da diese Person ganz offensichtlich der Meinung ist, dass die Erziehung nicht in der Hand und Pflicht der Eltern liegt, hat sie entweder selbst keine, oder hat die Erziehung in die Verantwortung der Kindergärtner und Lehrer gelegt. Ist bei solchen Werten die diese Frau vertritt vielleicht auch nicht die schlechteste Wahl. Mir tun nur die Menschen leid die sich vor ihr Rechtfertigen müssen. Die kapiert doch nicht einmal die Grundregeln einer Diskussion…
Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi: Sie widersprechen sich selbst. Auf der einen Seite beschweren sie sich dass sie nichts in die schreibe gelegt bekommen wollen und in dem ersten Ansatz machen Sie genau das. Sie können nichts zitieren, weil ich es nie geschrieben habe. Das ist das hoffnungslose. Und die Erziehung kommt nunmal von den Eltern. Natürlich haben sie diese mit ins Spiel gebracht. Ich habe es schon einmal gesagt: informieren Sie sich. Machen Sie sich Gedanken über die verschiedenen muslimischen Glaubensrichtungen. Informieren Sie sich über deren Kultur und deren Bräuche. Informieren Sie sich darüber wie die Staatsformen dort sind und welchen Einfluss die muslimischen Einwanderer der heutigen Generation auf unser Sozialsystem nehmen möchte. Informieren Sie sich über die Denkweise der nicht-Christen und informieren Sie sich über die Grundlagen einer Diskussion und dann, Wirklich nur dann, Haben sie auch nur die entferntesten Chance mit mir auf Augenhöhe über dieses Thema zu diskutieren. Oder sie gehen den einfachen Weg. Den faulen. Sie nehmen einfach etwas an und schmeißen mit „was wäre wenn“ Beispielen um sich die Einzelfälle und nicht den Großteil repräsentieren. Kommen sie mit Fakten. Zahlen. Statistiken und Quellen. An den Haaren kann ich mir auch einiges heranziehen. Und hören sie auf zu versuchen ihre Diskussionspartner persönlich anzugreifen. Damit kommen sie nicht weit und schaden ihrem Argument. Gefällt mir · Antworten · 30. Oktober um 18:49

 

Stefan Weidner
Drizzi
Drizzi: Ich habe mir im Übrigen die Freiheit genommen und diese Konversation mit Klarnamen und Link als Negativbeispiel in meinen Blog aufgenommen. Nicht, dass sie etwas dagegen tun könnten, aber ich empfand es als fair Sie zumindest darüber zu informieren.
Gefällt mir · Antworten · 30. Oktober um 18:53
Hier wollte ich ein letztes mal provozieren. Leider ohne Erfolg. Tatsächlich war diese „Konversation“ öffentlich zugänglich und laut Zitatrecht wäre ich gar nicht in der Lage die Namen zu vertuschen. Ich wollte es ihr nur unter die Nase reiben, da die Ignoranz die dieser Mensch an den Tag legt und ihre persönlichen Angriffe, doch tatsächlich ein kleines Stück Rage hochkochen ließen.
Dies allerdings weniger aufgrund der Aussagen, sondern weil solche Menschen 2017 Wahlrecht haben, sich dabei 0 informieren und einfach nur auf gut dünken agieren. Wenn diese Person so wählt wie sie diskutiert, haben wir bald einen Kanzlerkandidaten der AfD. Immerhin vertritt diese ja christliche Werte.
Aber wenn man es so haben will, dann mach dich vom Rechner weg und in die Küche!

Negative Diskussionen – Abschließende Worte

Natürlich möchte ich auch mit diesem Beitrag ein wenig provozieren und zum nachdenken, sowie Diskussionen anregen.
Solche Diskussionen wie diese sind toxisch und dabei werden hier nicht einmal Schimpfwörter benutzt (Direkte Angriffe mit Schimpfwörtern führen im Normalfall direkt zu einer verlorenen Diskussion).
Ich bin mir nicht sicher welche Art der Diskussion die gute Frau da verfolgt hat. Ich nehme an, sie hat einfach nur aus dem Bauch heraus das geschrieben was ihr gerade einfällt ohne sich im entferntesten Gedanken zu machen.
Es stimmt mich immer ein wenig traurig wenn Diskussionen auf diese Art laufen denn wenn es keine negative Diskussion ist, kann es durchaus vorkommen, dass ich selbst meine Meinung ändere oder zumindest anpasse, weil ich durch die Diskussion neue Sichtweisen und Erkenntnisse gewonnen habe.
Eine solche negative Diskussion bringt mir, außer des schalen Geschmacks des Verdrusses, eine Diskussionsunerfahrene Person ihre Grenzen gezeigt zu haben, nichts. Ich mein, klar, ich habe meinen Spaß und kann mich über diese armen Menschen amüsieren, aber eine konstruktive Diskussion ist mir lieber als ein solcher… Mist.
Klang das jetzt arrogant? Hochnäsig? Wie ein Arschloch? Ja. Das sollte es auch.
Ich möchte mit dieser ganzen Schose eines klar stellen: Wer sich nicht informiert und dennoch versucht eine Diskussion zu erzwingen; diese auch noch durch persönliche Angriffe verfeinert und dann den Schwanz einzieht… Es tut mir leid aber solche Leute haben meiner Meinung nach keine Stimme.
Solche Leute sind ein gefundenes Fressen für Feministen, Social Correctness, der AfD und andere Organisationen und „Movements“, die mit schönen Reden und Emotionen arbeiten, anstatt mit Fakten. Und natürlich nicht Diskussionsfähig.
Alke hatte Glück, dass sie bisher nicht von mehr als nur dem Christentum indoktriniert wurde. Meine Angriffe auf das Christentum in Allgemeinen dienten hauptsächlich dazu den Glauben aus einer solchen Diskussion zu halten und rational zu argumentieren. Hat nicht gut geklappt. Naja. Vielleicht beim nächsten mal.

-- Download Negative Diskussionen - Ein Beispiel als PDF --


2 comments for “Negative Diskussionen – Ein Beispiel

  1. alert("0")
    2017, November 20. at 22:49

    alert(„0“)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.