EDC Ueberleben in der Stadt

Wer bereits Nachts an einem Bahnhof mitten in der Pampa gesessen hat und sich frierend fragte, wo der Teufel nun ist dem man seine Seele für eine Tasse Kaffee verkaufen könnte, der weiß, dass es sinnvoll ist ein EDC zu besitzen und ein wenig vorbereitet zu sein. In meinem heutigen Artikel möchte ich einige Tipps und Kniffe zum Überleben im Alltag innerhalb der Stadt und Dorfgrenzen geben.

Vorwort

In meinem alten Unternehmen, dem “Supportunternehmen” (Callcenter) in dem ich einst arbeitete, war ich dafür bekannt immer alles dabei zu haben. Egal was. Man mutmaßte bereits, dass sich in meinem Rucksack nichts weiter als ein schwarzes Loch oder ein Portal zu mir nach Hause befindet, aus dem ich alles noch so abstruse heraus ziehen kann, was gerade so benötigt wird.

Natürlich ist dem nicht so. Wenn dem so wäre, würde ich anstelle meines Blogs wohl in meiner Autobiographie schreiben und auf den Physik-Nobelpreis warten.

Das Geheimnis ist eigentlich recht simpel. Ich habe mir Gedanken gemacht. Grund dafür war die Deutsche Bahn. Ich hatte eine Bekannte besucht und war dabei den dreistündigen Heimweg anzutreten. Wie der Zufall es so wollte gab es Schienenersatzverkehr, von dem der Zugführer des Anschlusszuges wohl nichts mit bekommen hatte. Das führte dazu, dass ich zwei Stunden lang, mitten in der Pampa bei Nieselregen auf einem kleinen verdreckten Bahnhof verbringen musste. Ich hatte keine Ahnung wohin ich sollte und ein Unterstand war auch nicht in Sicht. Mein Smartphone hatte nur noch 25% Rest-Akku und es war dunkel. Was nun?

Ja… Was nun. Nachdem ich dann durchnässt und halb erfroren nach Hause gekommen bin, brannte sich dieses Erlebnis ein. Es kam dazu, dass ich meinen Rucksack neu packte und ich viel Kram einpackte, den normale Menschen als nutzlos abtun würden.

Das Basecamp

Nicht nur beim Trekking und beim Bergsteigen gibt es ein Basecamp. Wenn man die Regeln des “Survival” auf den normalen Alltag anwendet, stellen wir einige Zusammenhänge fest.

Das Basecamp ist das temporäre Basislager außerhalb unseres Zuhauses. Für die meisten wird dies ihr Bürotisch sein. Aber auch Außendienstler können ein solches haben. Sei es der Baucontainer, der Firmenwagen mit dem man zu Kunden fährt, der Spint zu dem man Zugang hat, etc. Natürlich soll man in seinem täglichen Basecamp nicht schlafen… Naja gut. Für Beamte mag das nicht ungewöhnlich sein ( Smiley mit herausgestreckter Zunge ). Aber ihr könnt euch darüber Gedanken machen, was genau ihr generell einmal benötigen könntet.

Ich spreche hier nur aus meinen Erfahrungen im Büro Alltag eines Callcenter Agents. In meinem Rollcontainer befanden sich immer allerlei Dinge. Viel Krimskrams der wirklich nur für diesen speziellen Arbeitsplatz ausgelegt war. Darunter ein Pokerset und zwei Tischtennisschläger. Ich bezweifle, dass diese Gegenstände vielen Menschen im Büro helfen können. Was ich allerdings immer sehr gerne da hatte, waren diverse Schokoriegel, eine Packung Brühe und ein Kochgeschirr der Bundeswehr. Die Lebensmittel hielt ich in meinem Container verschlossen, wohingegen ich das “Kochgeschirr” immer dabei hatte. Es gehört nämlich zu meiner Wasserflasche. Diese halte ich natürlich ebenfalls immer bei mir. Leider arbeite ich nicht mehr in diesem Unternehmen, sodass ich euch kein Bildmaterial meines Containers zur Verfügung stellen kann.

Sehr gerne habe ich auch diese typischen Diät- und/oder Muskelaufbaupräparate  dort stehen gehabt. Manche von denen schmecken echt nicht schlecht und dienten mir vor Allem dann, wenn ich mal kein Mittagessen dabei hatte oder keine Chance hatte etwas zu besorgen. Die Brühe und die Diätnahrung halfen mir so Herzhaft-Süß über den Tag. Natürlich dienten diese nicht als Grundnahrungsmittel sondern nur als Notration. Es funktionierte ganz hervorragend.

Andere Instantgerichte mit hohem Ablaufdatum und wenig Kochaufwand lassen sich hier allerdings genauso nutzen. Ich rate allerdings von diesen 5 Minuten Latrinen ab. Sie schmecken meist so wie der vermeintliche freudsche Verschreiber hier suggerieren möchte, haben dazu allerdings noch einen so geringen Nährwert, dass es mehr Energie kostet sie heiß zu machen als sie einem selbst bringen. Ramen oder Chinanudeln eignen sich dahingegen ganz hervorragend, bringen aber eine gewisse Geruchsbelästigung mit sich.

Das Basecamp wird immer durch die Mittel in eurer Tasche/Rucksack/EDC ergänzt. Auf diese Weise kann man verhindern, dass die werten Kollegen sich zu sehr daran bedienen. Ohne Löffel und Topf kann man keine Nudeln machen, nicht wahr Zwinkerndes Smiley

Ich gehe davon aus, dass in jedem Büro ein Wasserkocher vorhanden ist und sich Handwerker und fahrendes Volk eine Thermoskanne heißes Wasser mit nehmen. Daher hier eine kurze Auflistung der Dinge, die ich für die meisten Jobs für Sinnvoll erachte:

Bezeichnung Grund/Wirkung/Sinn
Schokolade / Energieriegel Für den kleinen Hunger zwischendurch, bis es dann etwas ordentliches zu essen gibt. Als langfristige Energieinvestition für den Fall akuter Müdigkeit.
Traubenzucker Wenn es mal schnell gehen muss. Wenn kurzfristig ein hohes Maß an Konzentration vorhanden sein muss, so bringen diese kleinen Tablettchen enorm viel. Das sollte aber allgemein bekannt sein.
Kaffee / Tee Eine Packung Teebeutel und/oder ein Glas Instantkaffee fand bei mir eigentlich immer Platz. Solltet ihr kein Kaffee mögen, rate ich dennoch zum Tee, da er Kopfschmerzen, bittere Geschmäcker und häufig auch den Chef vertreiben kann.
Aufbaumittel / Chinanudeln Für den Fall des akuten Vergessens des Mittagessens.
Geld Geld am Arbeitsplatz zu bunkern ist meistens eine schlechte Idee. Klebt es am besten an die Unterseite einer eurer Schubladen oder an einer Stelle im Kofferraum. Der Grund ist offensichtlich. Taxi, Pannenhilfe, Notgeld für den Zug, falls euch jemand was zu Essen mit bringen kann etc. Maximal 10€ oder die Fahrtkosten für eine Bahnfahrt sollten deponiert werden. (Sagt niemandem dass das Geld dort ist!)
Feuerzeug Ein Feuerzeug kann man immer mal gebrauchen. Im Zweifel kann man einem rauchenden Kollegen damit aushelfen.
Papiertaschentücher Nichts ist nervtötender als eine laufende Nase. Aber auch zum abwischen des Schreibtisches kann man die Taschentücher verwenden.
Wichtige Informationen Wo finde ich den Sanikasten? Wo ist das nächste Krankenhaus? Wie ist die Nummer des Hausmeisterservices und die des nächsten Taxistandes? Wie komme ich zu einem Bahnhof. Am besten mit Kartenmaterial.
Pflaster Man benötigt kein Erste-Hilfe Set. Auch wenn ich eher dazu rate. Einige Pflaster für kleinere Blessuren und/oder ein Spray gegen Verbrennungen 1. Grades reicht vollkommen aus.
Medikamente Muss man selbst dringend Medikamente nehmen, sollte man alleine schon im Falle von Überstunden seine wichtigen Medikamente mit im Büro und Wagen haben. Ansonsten empfehle ich Schmerztabletten und etwas gegen Durchfall.
Ein kleines Deodorant Ich habe immer ein Reise-Deo dabei. Wenn man auf dem Weg zur Kantine unverhofft schwitzt und den Geruch selber mit bekommt, ist es immer hilfreich etwas dagegen tun zu können.

Optionales

Zigaretten Da ich Raucher bin, hatte ich immer eine Notreserve an Zigaretten in meinem Container.
Fleecedecke Gerade in den Wintermonaten und in Großraumbüros brennt immer wieder neu der Streit um ein offenes Fenster auf. Einige wollen Frischluft, anderen ist es zu kalt… Mit einer Fleecedecke um die Schultern geht es einem meistens besser. Bonus: Es ist zuweilen echt bequem.
Nagelpfeile und Knipser Einige verwenden ihr Messer zum reinigen der Nägel. Andere eher eine Pfeile. Ein Nagelknipser ist im Zweifel auch gut um dieses nervige Stück Haut am Finger zu entfernen, welches einem beim abziehen den halben Finger aufreißen würde.
Einkaufstasche Wenn man keine im EDC hat, sollte man eine Einkaufstasche im Container haben. Man kann immer etwas mitnehmen müssen, was nicht in den Rucksack oder die Tasche passt.
Aktuelle Fahrplannetze und Fahrpläne Ich hatte immer noch für meinen Arbeitsort ein Fahrplannetz und einen aktuellen Fahrplan zur Hand, für den Fall, dass ich nicht im Internet nachschauen konnte. Ich musste es zwar nie nutzen, brachte aber etwas mehr Sicherheit mit sich
Feuerlöschdecke Ich hatte nie eine im Container, wusste aber, wo sich eine befand. Da sie immer mehr oder minder in meiner Nähe lag, war es unnötig mir selbst eine dazu zu legen. Gerade dann, wenn man mit elektrischen Geräten wie Laptops, PCs oder anderen Kleingeräten arbeitet, ist es hilfreich eine Feuerlöschdecke zur Hand zu haben.
Desinfektionsmittel Früher hatte ich eine kleine Handflasche mit Desinfektionsmittel in meinem Container. Das lag allerdings daran, dass meine Mitarbeiter das mit der Toilettenhygiene zuweilen nicht sonderlich ernst genommen haben. Das merkte man immer sehr schnell wenn die Magen-Darm Grippe oder die normale Grippe im Unternehmen Wellen schlug.  Desinfektion EDC
Frischtücher / Brillenputztücher Wer mit einem Monitor arbeitet, benötigt solcherlei Tücher immer mal wieder. Häufig werden diese aber auch vom Unternehmen gestellt. Einfach mal anfragen.
Ladekabel Für alle selbst verwendeten Elektrogeräte. Handy, Headset etc. Wenn keine Lademöglichkeiten vorhanden sind, nutzt man eben eine Powerbank. Weiteres dazu im Absatz des EDC.
Buch Bücher eignen sich hervorragend zur Unterhaltung zwischendurch. Ich habe gerne ein richtiges Buch aus Papier am Arbeitsplatz. Ein E-Book Reader kann auch verwendet werden.

Das EDC

Das “Every-Day-Carry” kurz EDC bezeichnet im Grunde alles, was ihr so auf eurem Weg zur Arbeit und zurück so mit schleppt. Ich selbst nutze das EDC meistens auch privat, lege dann aber alles weg was ich wirklich nur auf Arbeit benötige.

Auch hier werde ich der Übersicht halber eine Tabelle einfügen.

Bezeichnung Grund/Wirkung/Sinn
Regenponcho Wieso ein Poncho und kein Schirm? Einen Regenponcho wirft man sich einfach über und hat noch alle Hände frei. Außerdem schützt er zuverlässig vor dem Spritzwasser der Autos und man kann seine Tasche oder seinen Rucksack mit unterbringen. Im Fall meiner Bahnmisere hätte ich den Poncho mit einigen Expandern auch als Dach und Windschutz verwenden können.
Kabelbinder Für allerlei Kleinkrams nützlich. Häufig verwende ich selber sie um bei Glätte ein wenig Profil in die Schuhe zu bekommen, sollte ich meine Bergschuhe nicht anhaben. Ansonsten ist ein Kabelbinder ein hervorragendes Flickmaterial.
Isolierband Zum fixieren, verbinden und flicken von allerlei Krimskrams. Ein Loch im Rucksack? Kein Problem. Eine Naht reißt auf? Isolierband hält es. Alternativ kann man auch Panzertape verwenden. Das ist allerdings nicht so handlich klein.
Expander Wie oben schon erwähnt sind Expander oder anders genannt, Gepäckgummis, in Verbindung mit einem Poncho hilfreich. Aber auch wenn man einen Rucksack trägt. Gerade im Frühling und im Winter, wenn es Morgens kalt und Abends eher wärmer ist, kann man seine Jacke mit einem Expander auf seinem Rucksack klemmen.
Messer Ach ja, die Messer. Ein kleines Klappmesser oder ein Multifunktionsmesser reichen vollkommen aus.
Multitool Wenn das Messer nicht über eine Zange, Schraubenzieher und Dosenöffner verfügt, sollte man sich überlegen ein Multifunktionstool mit zu nehmen. Diese haben, gerade wenn man nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt oder erst dort hin kommen muss, einige Vorteile. Kleinere Reparaturen an allen möglichen Gegenständen können vorgenommen werden.
Essbesteck Ich selber habe einige Taschenmessergroße Essbestecke verwendet, bin aber dann doch bei einem richtigen hängen geblieben:
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Ich hatte damals 3,10€ bezahlt. Heute kostet es 6,30€ bei Amazon. Es wiegt nicht viel und das Messer ist hervorragend um Obst zu schälen/schneiden oder um Butter aufs Brot zu bekommen. Den Dosenöffner habe ich bis jetzt nicht wirklich brauchen müssen, da mein Taschenmesser so etwas hat.
WASSER! Nichts ist wichtiger als Wasser. Da ich selbst noch optionales Gepäck in Form eines Kochgerätes dabei habe, verwende ich eine Wasserflaschen-Kochgeschirrkombination.
Erste Hilfe Set Wer meinen Artikel zur Krisenvorsorge Erste Hilfe gelesen hat, kennt mein kleines Erste Hilfe Set. Allen anderen sei gesagt: Ein kleines handliches Erste Hilfe Set, welches ursprünglich für’s Auto gedacht ist, kostet nicht die Welt und kann im Zweifel auch dein eigenes Leben retten.20151021_113620_thumb.jpg
Feuer Wie gesagt, ich bin Raucher. Also habe ich auch immer ein Reservefeuerzeug oder Streichhölzer in meinem Rucksack. Zusätzlich hat mein Messer noch einen so genannten Feuerstahl. Diesen verwende ich allerdings nur im äußersten Notfall.
Schokoriegel / Knabberzeug Aus dem selben Grund wie im Basecamp
Powerbank Eine Powerbank ist für mich immer unverzichtbar gewesen. Da ich selten weniger als 12 Stunden unterwegs war und am Arbeitsplatz nur selten Gelegenheit hatte mein Handy zu laden, hatte mir eine Powerbank schon häufiger den Akku gerettet. Aber auch für allerlei andere Gerätschaften des täglichen Lebens wie Bluetooth Headsets oder E-Book Reader eignen sich diese Banken. Sie nehmen auch selten viel Platz weg
Sonnenbrille und Brillenputztuch In meinem Etui hatte ich immer eine Sonnenbrille und ein Brillenputztuch aus Stoff. Ohne Zusätze(!) Die zerstören die Gläser auf Dauer. Nichts ist schlimmer als mit Kopfschmerzen arbeiten zu müssen, während einem die Sonne ins Gesicht knallt. Aber auch auf dem Weg von und zur Arbeit, sowie im privaten ist es immer nützlich eine Sonnenbrille griffbereit zu haben.
Taschenlampe Eine kleine Taschenlampe in Lippenstiftgröße ist meist vollkommen ausreichend. Gerade in den Wintermonaten ist es günstig immer eine dabei zu haben.

Optionales

Zigaretten Der selbe Grund wie beim Basecamp.
Kocher Ich habe einen Esbitkocher bei mir. Von der Größe her passt er fast schon in die Tasche und ist ohne weiteres Einsatzbereit. Einer von zwei darin enthaltenden Esbitriegeln reicht in der Regel aus um ca. einen Liter Wasser zum kochen zu bringen. Je nach Außentemperatur.
Tee/Kaffee/Chinanudeln Wie im Basecamp habe ich auch im EDC immer etwas zum Essen dabei. Der Kocher hilft bei der Zubereitung.
PETlinge PETlinge sind die Plastikflaschen bevor diese erhitzt und “aufgeblasen” werden. Sie sind in dieser Form ca. 9 cm lang und haben einen Durchmesser von normalen PET Verschlüssen. Da sie wasserdicht sind, lassen sie sich ohne weiteres mit allen möglichen Krams befüllen. Aktuell verwende ich sie für: Salz, Zucker, Kaffeeweißer, Olivenöl, Pfeffer, Kaffee und Streichhölzer.EDC PETLinge
Leuchtmittel Damit sind keine Taschenlampen gemeint. Da ich früher eine etwas weitere Strecke mit dem Fahrrad unterwegs war, hatte ich immer eine Signalweste, Armreflektoren mit Klettverschluss und ein paar Glühstäbe bei mir. Diese werden meist auf Parties verwendet, helfen aber auch bei unwegsamen Gelände auf Landstraßen. Die Sichtbarkeit ist damit gewährleistet. Meiner Meinung gehört eine Taschenlampe in jedes EDC.
E-Book Reader Gerade als Pendler mit der Bahn muss man sich zuweilen auf lange Wartezeiten gefasst machen. Vor und während der Bahnfahrt kann man mit einem E-Book Reader Musik hören, Videos schauen und, wie der Name schon sagt, E-Books lesen. Der Vorteil ist, dass man aus mehreren Büchern wählen kann und auch während der Fahrt ein wenig vor sich hin dösen kann, während aus dem Reader Musik erklingt. Warum nicht das Handy? Das ist sowieso meistens dabei und ein „EDC“ Gegenstand. Der Grund: Akkulaufzeit. Wer länger als 12 Stunden unterwegs ist und keine Powerbank besitzt, hat spätestens wenn er GPS verwendet Probleme mit dem Akku. Außerdem ist das Display bei einem Reader meist größer und man hat mehr Spaß an seinen Videos und Büchern. Wer einige Empfehlungen haben möchte darf sich gerne an mich wenden ;) Ein feines optionales Zusatzgerät für jedes EDC.

Im Allgemeinen

Allgemein kann man sagen, dass sich jeder sein eigenes EDC zusammen stellen sollte. Denkt darüber nach welche Ziele ihr verfolgen möchtet und welche Eventualitäten auf eurem Arbeitsweg oder eurem Arbeitsplatz auftreten können. im Zweifel kann man mit etwas mehr Süßkram beispielsweise einen Arbeitskollegen dazu bringen ungeliebte Aufgaben für einen zu übernehmen. Dazu ist aber ein wenig Gruppenpsychologie notwendig und ist somit Teil eines anderen Artikels Zwinkerndes Smiley

Nachwort und Updates

Natürlich muss sich jeder sein eigenes EDC und Basecamp einrichten. Wenn man ein paar Survivalregeln befolgt (Wo bin ich, wo will ich hin`was brauche ich unter Umständen?) kann man sich das Leben in der Stadt immer etwas angenehmer und sicherer Gestalten.

Ich halte diesen Post aktuell und versuche immer mal wieder mein aktuelles “EDC” upzudaten. Da es allerdings selten einer Veränderung benötigt, ist dieser Artikel ein guter Richtwert. So ganz Nebenbei, das ganze hat mich nicht viel mehr Platz gekostet als eine Seitentasche in meinem Rucksack. Also ca. die Größe einer 1 Liter PET Flasche. Zwinkerndes Smiley

***Update***

Wie ihr euer eigenes EDC erstellen bzw. optimieren könnt, erfahrt ihr hier: E.D.C Mein Guide zum Erstellen eures eigenen Paketes

Wenn ihr Fragen oder vor allem Anregungen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare. Auch ich habe sicherlich die ein oder andere Kleinigkeit vergessen, oder schlicht vergessen aufzuführen. Fallbeispiele sind auch sehr gerne gesehen. Smiley

Bis dahin wünsche ich euch eine Frohe Weihnacht, einen angenehmen Rutsch ins neue Jahr und vor allem viel Freude im neuen Jahr.

Wer mag, kann sich ja einen Sekt ins EDC packen. In diesem Sinne:

Prost

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cc/Murganheira.jpg


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2 comments for “EDC Ueberleben in der Stadt

  1. Stefan Mulik
    2015, Dezember 21. at 10:04

    Die Apokalypse kann kommen, Wir sind bereit!

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